„Der Tod als Lehrmeister“ – Achtsam sprechen, achtsam zuhören im Berufsalltag von Palliative Care

Livestream Raum „Feldberg“
Freitag 13:30 - Freitag 14:15

Michels: Der Tod als Lehrmeister

Arbeitet als Therapeutin und Supervisorin in eigener Praxis; hauptamtlich im Leitungsteam der Telefonseelsorge in Freiburg. Seit vielen Jahren in der Krisenintervention und in der Palliativmedizin tätig.

 

 

„Achtsamkeit ist eine Liebesbeziehung mit dem Leben.“ (Jon Kabat-Zinn)

Im Umgang mit den existentiellen menschlichen Themen Sterben, Tod und Trauer kann uns Achtsamkeit stärken und leiten. Achtsamkeit selbst ist eine jahrhunderte alte buddhistische Weise, sich selbst und der Welt zu begegnen. Sie hilft uns verstreute innere Energie zu zentrieren, in unserer Kraft zu bleiben und Wirklichkeit unmittelbar wahrzunehmen.

Häufig erleben wir Gespräche als ermüdend oder kraftraubend. Denn in jeder Kommunikation nehmen wir sowohl die eigenen Gedanken, unsere Art des Sprechens und Handelns wie auch die des Anderen in uns auf. Wir konsumieren all das. Und nährt es mich? Stärkt es oder schwächt es mich?

Wir können, wenn wir gewahr sind, auf achtsame Weise kommunizieren und dadurch Klarheit und Mitgefühl in uns stärken und im Anderen.  Dabei bleiben wir im Kontakt mit uns selbst, unserem Körper und unserem Atem. Wenn wir also achtsam sprechen und achtsam zuhören, ist es ein Gewinn für uns selbst und den Anderen.

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