„Würdezentrierte Therapie (‚Dignity Therapy‘) und Kommunikation am Lebensende“ – Achtsam sprechen, achtsam zuhören im Berufsalltag von Palliative Care

Livestream Raum „Feldberg“
Freitag 15:45 - Freitag 16:30

Weber: Würdezentrierte Therapie
  • Seit 2017 Assistenzarzt in der Klinik für Psychiatrie, Psychotherapie und Psychosomatik sowie in der Klinik für Palliativmedizin der Uniklinik der RWTH Aachen.

Unheilbar erkrankt zu sein fordert die Betroffenen vielfach heraus und kann dazu führen, dass sie ihr Leben als unwürdig empfinden. Vor diesem Hintergrund wurde die Würdezentrierte Therapie (WzT) – Dignity Therapy nach Harvey M. Chochinov – entwickelt. Als psychotherapeutische Kurzintervention zielt sie darauf ab, PatientInnen mit unheilbarer Erkrankung in ihrem Würdeempfinden zu stärken und existenzielles Leid am Ende des Lebens zu lindern. Der ebenfalls von Chochinov entwickelte Ansatz „Dignity in Care“ eröffnet zudem die Möglichkeit gerade in existentiellen Situationen einer unheilbaren Erkrankung die Würde von Patienten im Gesundheitssystem zu stärken und das Würdegefühl zu erhalten.

Der Referent Sascha Weber von der Deutschen Gesellschaft für Patientenwürde e.V. skizziert die WzT, die Idee von „Dignity in Care“, das zugrundeliegende Würdemodell und berichtet von Erfahrungen damit. Besonderes im Mittelpunkt soll hierbei die Kommunikation in der existentiellen Situation einer unheilbaren Erkrankung stehen. Es gibt Gelegenheit für Fragen und Gespräch.

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