Selbst-Für-Sorge – Pflege und Palliative-Care in Corona-Zeiten

Coenen-Marx, Cornelia – Selbst-Für-Sorge
Dr. Cornelia Coenen-Marx
„Die Arbeit ist für viele Menschen der Ort, an dem sie sich selbst verwirklichen möchten - und zugleich der Ort, an dem die Auswirkungen von Beschleunigung, Rationalisierung und Globalisierung großen Druck ausüben. Die Anpassung an diese Bedingungen fordert Reflexion und Verantwortung.“

Cornelia Coenen-Marx, OKR a.D., ist Inhaberin der Agentur „Seele und Sorge“ (Impulse, Workshops, Beratung). Sie war bis Anfang 2015 als Referatsleitung Sozial- und Gesellschaftspolitik der EKD, u.a. Geschäftsführerin der Kammer für Soziale Ordnung und mehrerer Ad-hoc-Kommissionen zu Gesundheits- und Familienpolitik, Inklusion und Zukunft der Arbeit sowie GF des Arbeitsplatzsiegels „Arbeit plus“. Sie bringt unterschiedliche Erfahrungen aus Gemeindepfarramt (1981 - 90) und Diakoniepfarramt (1984 - 1990), sowie aus landeskirchlichen Leitungspositionen in der Geschäftsführung im DW Rheinland (Abteilungsleiterin Sozialwesen 1990 - 1993) und als Landeskirchenrätin der rheinischen Kirche für den Bereich Öffentliche Verantwortung, Medien- und Öffentlichkeitsarbeit (1993 – 1998) mit. Von 1998 – 2004 war sie Vorstand der Kaiserswerther Diakonie in Düsseldorf, ehe sie 2004 zur EKD wechselte, wo sie auf dem Hintergrund intensiver ökumenischer Kontakte zwischen 2004 und 2007 einige Jahre lang als Nahostreferentin interkulturell und interreligiös „unterwegs“ war. Coenen-Marx ist Autorin verschiedener Sachbücher, Artikel und Rundfunksendungen – u.a. „Symphonie, Drama, Powerplay – Zum Zusammenspiel von Haupt- und Ehrenamtlichen in der Kirche“, Kohlhammer 2017, „Noch einmal ist alles offen“, Kösel 2017, „Aufbrüche in Umbrüchen. Christsein und Kirche in der Transformation“, Edition Ruprecht 2016 und „Die Seele des Sozialen“, Neukirchen 2013.

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